Liebe Gäste,

um eventuellen Missverständnissen vorzubeugen und Ihnen einen wunderschönen Aufenthalt zu gewährleisten, dient diese Hausordnung als kleine Orientierung.

Inventar und Schäden: Wir bitten Sie, mit unserem Inventar pfleglich umzugehen und benutztes Geschirr nur sauber und trocken in die Schränke einzuräumen. Schäden an Möbeln und Einrichtungsgegenständen kommen vor und sind häufig schnell zu beheben. Bitte informieren Sie uns unverzüglich über entstandene Schäden. In der Regel haften die Gäste für diese und sind für einen entsprechenden Ersatz bzw. eine Kostenerstattung verantwortlich. Bei kleineren Beschädigungen, wie z. B. zerbrochenem Geschirr, ist eine Erstattung meist nicht notwendig, aber wir müssen dennoch informiert werden, um rechtzeitig Ersatz für die nächsten Gäste zu besorgen.

Lautstärke und Ruhezeiten: Aus Rücksicht auf die Nachbarschaft bitten wir Sie, sich an die allgemeinen Ruhezeiten zu halten. Die Nachtruhe beginnt um 22:00 Uhr. Partys und Veranstaltungen sind nicht erlaubt. Die Benutzung von Musikinstrumenten oder Tonwiedergabegeräten hat jederzeit so zu erfolgen, dass andere Nachbarn oder Gäste nicht gestört werden.

Besucher: Ihre Besucher sind in unserer Finca für kurze Zeiträume jederzeit herzlich willkommen. Es ist jedoch nicht gestattet, nicht angemeldete Gäste in der Finca übernachten zu lassen. Sollte sich die Gästezahl während Ihres Aufenthalts ändern, informieren Sie uns bitte rechtzeitig.

Rauchen: In den Innenräumen unserer Finca ist das Rauchen strengstens verboten. Bitte nutzen Sie zum Rauchen ausschließlich den Außenbereich oder die überdachte Terrasse und verwenden Sie einen Aschenbecher. Entsorgen Sie die Zigarettenstummel anschließend bitte vollständig abgekühlt im Restmüll.

Haustiere sind bei uns nach vorheriger Absprache erlaubt.

Sicherheit und Umwelt

  • Elektrogeräte & Deckenventilatoren: Vor dem Verlassen der Finca bitten wir Sie, alle elektronischen Geräte (z. B. Kaffeemaschine, Toaster) sowie das Licht auszuschalten. Bitte schalten Sie auch die Deckenventilatoren aus, wenn Sie die Räume für längere Zeit oder beim Verlassen der Finca nicht nutzen.
  • Wind & Wetter: Da es auf Fuerteventura sehr windig werden kann, schließen Sie bitte beim Verlassen der Finca alle Fenster und Türen, um Durchzug und Schäden zu vermeiden. Klappen Sie Sonnenschirme im Außenbereich unbedingt ein und sichern Sie die Poolauflagen, damit diese nicht weggeweht werden.
  • Wasser: Wasser ist auf unserer Insel ein kostbares Gut. Bitte gehen Sie verantwortungsvoll damit um. Dankeschön!
  • Wertgegenstände: Ein Safe steht zu Ihrer Verfügung. Für den Verlust von Wertgegenständen während des Aufenthalts übernehmen wir keine Haftung.

Mülltrennung: Wir bitten Sie, den Hausmüll aus hygienischen Gründen regelmäßig zu entleeren. An der nahegelegenen Straßenkreuzung stehen mehrere große Gemeinschafts-Müllcontainer bereit. Essbare Lebensmittel gehören am Abreisetag bitte nicht in den Müll – wenn Sie nicht alles mitnehmen können, haben wir vor Ort dankbare Abnehmer.

Pool- und Gartenregeln: Die Garten- und Badeeinrichtung ist pfleglich zu behandeln. Bei missbräuchlicher Benutzung, schuldhaften Verunreinigungen oder Beschädigung haftet der Gast für den Schaden.

  • Hygiene: Die Benutzung des Pools darf nur nach vorherigem, gründlichem Duschen erfolgen. Dies entfernt auch Sonnencreme-Reste, die das Wasser trüben und die Filter belasten. Jede Verunreinigung des Badewassers muss vermieden werden.
  • Sicherheit: Der Pool darf nur über die Poolstufen betreten werden. Das seitliche Einspringen vom Beckenrand ist untersagt. Kinder dürfen zu keiner Zeit unbeaufsichtigt baden!
  • Glasverbot: Behälter und Gegenstände aus Glas dürfen im gesamten Badebereich aus Sicherheitsgründen nicht benutzt werden.
  • Rutschgefahr & Hitze: Bitte tragen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit Badelatschen oder Sandalen, wenn Sie aus dem Wasser kommen. Die Fliesen können nass sehr glatt und bei hoher Sonneneinstrahlung extrem heiß werden.
  • Essen und Trinken ist direkt im Poolbecken untersagt.
  • Das Urinieren oder Verunreinigen im Pool oder im Gartenbereich ist strengstens verboten. Zuwiderhandlungen können eine teure Sonderreinigung oder eine neue Frischwasserbefüllung des Pools nach sich ziehen, deren Kosten der Verursacher trägt.

Reinigung:

  • Bitte entfernen Sie regelmäßig Krümel und Essensreste, um Ameisen und Ungeziefer fernzuhalten.
  • Bitte hinterlassen Sie auch alle Küchengeräte (z. B. Kaffeemaschine, Toaster) nach der Nutzung sauber und einsatzbereit.
  • Nach dem Grillen reinigen Sie bitte den Gasgrill und den Grillrost gründlich, sodass er für den nächsten Einsatz startklar ist.
  • Nach Ihrer Abreise sorgt unser Reinigungsdienst für die gründliche Endreinigung. Wir bitten Sie lediglich, den Müll zu entsorgen, größere Verschmutzungen vorab zu beseitigen und die Finca besenrein zu übergeben.

Toiletten: Bitte werfen Sie kein Toilettenpapier, Damenhygieneartikel, Haare oder andere Gegenstände in die Toiletten. Das Abwasser wird über ein empfindliches Filtersystem gereinigt – die Pumpen gehen bei Fremdkörpern sofort kaputt. Nutzen Sie bitte die bereitgestellten Kosmetikeimer.

  • Besucherverbot / Besucherregelung:

    • Beispiel: „Aus Sicherheits- und Haftungsgründen sind unangemeldete Besucher auf dem Grundstück nicht gestattet.“

    • Oder: „Tagesbesucher müssen vorab angefragt und von uns genehmigt werden.“

  • Übernachtungsverbot für Nicht-Gebuchte:

    • „Nur die in der Buchung registrierten Gäste dürfen sich auf dem Anwesen aufhalten und übernachten.“


 

An- und Abreise: Die Finca kann am Anreisetag ab 17:00 Uhr bezogen werden. Bei der Ankunft ist eine Kaution in Höhe von 200,00 € zu entrichten (falls diese nicht vorab überwiesen wurde). Diese wird spätestens 7 Tage nach der Abreise und nach ordnungsgemäßer Übergabe der Finca zurücküberwiesen. Die Abreise und Schlüsselübergabe erfolgt bis spätestens 10:00 Uhr. Änderungen der Zeiten sind nach Absprache möglich.

Notfallkontakt: Für den Notfall finden Sie hier die wichtigsten Kontaktdaten:

  • Vermieter: Vor Ort jederzeit erreichbar, Telefon-Nr. 674111366
  • Notfallnummer EU: 112 (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst – das Notfallzentrum ist mehrsprachig.

Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen oder Anliegen zu kontaktieren. Uns liegt es von Herzen am Herzen, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und Ihre Auszeit unbeschwert genießen können.

Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Aufenthalt!

Allgemeine Fragen: Gut zu wissen – Praktische Tipps für Ihren Fuerteventura-Urlaub!

Wie komme ich vom Flughafen zur Finca?

Am besten geht das mit einem Mietwagen, den Sie am besten gleich bei Ihrer Reisebuchung online mitbuchen. Eine spontane Buchung vor Ort kann erfolglos bleiben, da auch hier Mietwagen nur begrenzt verfügbar sind.

Mit dem Taxi kostet der Transfer zur Finca ca. 30 € und dauert ca. 15 Minuten.

Mit dem Bus Linie 16 kostet der Transfer ca. 4 € und dauert ca. 30 Minuten. Hinzu kommt ein Fußweg von ca. 15 Minuten.

Sollte alles andere fehlschlagen, weil die Taxifahrer streiken und der Bus kaputt ist, lassen wir Sie nicht am Flughafen stehen. Gegen eine Pauschale von 20 € bringen wir bis zu 4 Personen zur Finca.

Gibt es auf Fuerteventura gefährliche Tiere oder Krankheiten?

Gefährliche (Land-) Tiere, wie beispielsweise giftige Spinnen, Skorpione, Schlangen und schlimme Tropenkrankheiten wie Malaria kommen auf Fuerteventura glücklicherweise nicht vor.


Wie spät ist es auf Fuerteventura?

Hier ist es 1 Stunde früher als in Deutschland (Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Österreich und Liechtenstein). Also wenn ihr ankommt direkt die Uhr eine Stunde zurück stellen.

Wann ist die beste Zeit für Fuerteventura?

Das warme und gemäßigte Klima sorgt dafür, dass Fuerteventura auch in den Wintermonaten ein beliebtes Reiseziel ist. Ideal um zu Überwintern. Selbst in den Wintermonaten scheint die Sonne immerhin noch an sechs bis sieben Stunden am Tag und Tagestemperaturen zwischen 20-25 Grad. Die Hauptreisezeit allerdings liegt in den Monaten zwischen Mai und September.

 
 
 
 

 

Warum ist Fuerteventura so beliebt?

Fuerteventura bietet viele kleine windgeschützte Buchten auf der ganzen Insel verteilt und lange weite Strände. Je nach Jahreszeit ist Fuerteventura aufgrund der auftretenden Winde beliebt bei Surfern. Einer der schönsten Strände Europas zieht sich auf etwa 26 km Länge auf der Halbinsel Jandia von Morro Jable bis nach Esquinzo. Fuerteventura hat viele schöne kleinere Strände mit kristallklaren und sauberen Wasser. Auch in der Hochsaison findet man Strände die nicht überfüllt sind.

Fuerteventura ist für viele Menschen die Karibik in Europa!

Was ist gefährlich auf Fuerteventura?

In Fuerteventura ist Gewaltkriminalität so gut wie gar nicht existent, selbst Diebstähle sind schon einen Zeitungsartikel wert.

Allerdings sollte man grundsätzlich auf seine Geldbörse und Wertgegenstände aufpassen.

Bei hohen Wellengang sollte man sich nicht an den Klippen aufhalten. Die Klippen sind nass und rutschig und der Wind ist sehr stark, dadurch kann man schnell sein Gleichgewicht verlieren.

Wie ist das Wetter auf Fuerteventura?

Die Insel des ewigen Frühlings, wird Fuerteventura genannt.
Selten Niederschlag und an 350 Tagen scheint die Sonne im Jahr.
Im Sommer meistens nicht zu heiß und im Winter ist hier Frühling.

Was bedeuten die roten, gelben, grünen und schwarzen Flaggen am Strand?

Von Gemeinde zur Gemeinde gibt es Abweichungen aber man sollte, wie folgt vorgehen:

Grün: Ruhiges Meer, gut geeignet zum Baden.

Gelb: Leichter Seegang, Vorsicht beim Baden.

Rot: Starker Seegang, nicht ins Wasser gehen.

Schwarze Flagge: Der Strand und das Meer dürfen nicht betreten werden.

Weiße Flagge: Quallenalarm

Bei Missachtung sowie bei Nichtbefolgungen der Anweisungen von Rettungsschwimmern kann es zu Geldbußen kommen.

Was ist typisch für Fuerteventura?

Auf Fuerteventura werden vor allem Kartoffeln, Tomaten und Getreide auf sogenannten „Anbauterrassen“ angebaut, deshalb gibt es in den meisten Restaurants auf der Insel dieses Gericht. An den Salzkrusten-Kartoffeln und der leckeren roten Sauce kommen Reisende auf Fuerteventura nicht vorbei!

Was muss ich über Fuerteventura wissen?

Fuerteventura ist mit einer Größe von 1.660 Quadratkilometern die zweitgrößte Insel der Kanaren und beglückt ihre Besucher mit 350 Sonnentagen im Jahr. Neben dem guten Wetter erwarten euch auf Fuerteventura mehr als 150 Kilometer Strandlandschaft mit weißem Pudersand und türkisblauem Wasser.

Wie nennt man Menschen die auf Fuerteventura leben?

Die Ureinwohner der Insel nannte man früher Erbania, die in zwei Teile geteilt war: Jandía und Maxorata. Letzteres gibt den heutigen Bewohnern den aktuellen Namen: Majorero.

Was sollte man auf Fuerteventura mitnehmen?

                  Packliste

  • knöchelhohe Wanderschuhe.
  • bequeme Laufschuhe.
  • einen Tagesrucksack/ eine größere Tasche.
  • Fotoapparat mit ausreichend Speicherkarten und Lademöglichkeiten.
  • Badematte und Strandtuch.
  • Sonnenbrille und –schutzcreme.
  • Mückenschutz und Insektenstichsalbe.
  • wichtige persönliche Medikamente.


Was muss man auf Fuerteventura gegessen haben?

  • Ziegenfleisch.

  • Gofio = Gofio ist ein Nahrungsmittel, das durch Vermahlen gerösteten Getreides mit oder ohne Zusatz von Meersalz gewonnen wird. 

  • Frangollo = Ist eine klassische kanarische Nachspeise aus Maisgrieß

  • Lapas = Napfschnecken sind eine Delikatesse, die auf den Kanarischen Inseln sehr beliebt ist.

  • Mojo = Eine Mojo ist eine pikante, auf Knoblauch und Öl basierende Soße. Sie gibt es in grün und rot!

  • Typische Fische aus Fuerteventura = Wrackbarsch, Dorade, Meerrabe oder Wolfsbarsch u.v.m.

  • Papas arrugagas = kanarische Pellkartoffeln mit einer feinen Salzkruste. Sie gehören auf den Kanaren zu den Grundnahrungsmitteln.

  • Majorero Käse = Eine Delikatesse der kanarischen Küche und wird aus der pasteurisierten Milch der Majorera-Ziegen gewonnen.

  • Churros con chocolate = werden aus Brandteig gemacht und frittiert.

  • Ropa vieja = Früher, auf deutsch "Alte Wäsche" handelt sich um einen Eintopf aus der Resteverwertung. In Restaurants aber nur mit frischen Zutaten.

  • croquetas de pescado = Es gibt sie in vielen Variationen – von Schinkenkroketten (de jamón) über Fischkroketten (de pescado) oder de pollo (mit Huhn) bis hin zu Kroketten mit Pilzen (Champignons, Steinpilze oder Pilzmischungen) oder Kroketten mit Spinat, Roquefortkäse oder karamellisierten Zwiebeln. usw.

  • u.v.m.

Wichtig für alle Einwohner und Urlauber!

Bitte achtet auf die Natur!
Bitte lasst euren Müll nicht einfach liegen!

Bereits 2016 stellten Biologen fest, dass der Strand Playa del Ámbar auf La Graciosa besonders exponiert ist. Im Nordosten von La Graciosa hat dieser Strand seinen Namen vom Amber, auf Spanisch „grauer Bernstein“ (Ámbar gris) genannt, einer Substanz, die im Verdauungstrakt der Pottwale entsteht und früher für die Parfümherstellung sehr begehrt war. Vor Jahrzehnten wurde viel Amber durch Strömungen an diesen Strand auf La Graciosa angeschwemmt. Heute ist es Plastikmüll, wie Alexis Rivera von WWF Canarias mit Bedauern feststellt. Rivera stammt von Lanzarote und ist spezialisiert auf Biodiversität. Er arbeitet seit dem Jahr 2001 für WWF auf den Kanarischen Inseln und ist heute Direktor der Abteilung Erhaltung der biologischen Vielfalt. „Heute werden hier statt Amber Ölklumpen und Plastik angeschwemmt“, erklärt Rivera.

Mit jeder Flut werden schätzungsweise 120 Gramm Mikroplastik pro Quadratmeter an die kanarischen Strände geschwemmt. Plastikteilchen werden von Fischen zusammen mit Plankton verschluckt und sind längst in die Nahrungskette gelangt. Berichte diverser Organisationen und Studien haben gezeigt, dass unsere Ozeane mit Millionen Tonnen Plastikmüll verschmutzt sind. Auf den Kanarischen Inseln werden immer wieder Meeresschildkröten aufgefunden, die in im Meer treibende Fischernetze geraten sind, aus denen sie sich nicht befreien können. Schildkröten sind auch enorm durch im Meer schwimmende Plastiktüten gefährdet, da sie diese mit Quallen verwechseln und daran ersticken. Auch Meeresvögel und Wale sind durch Plastikmüll bedroht.

Die EU-Kommission hat errechnet, dass es im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische im Meer geben wird, wenn nichts unternommen wird.

Kann man das Leitungswasser trinken?

Nein, das Leitungswasser auf Fuerteventura ist entsalztes Meerwasser und stark gechlort. Es eignet sich nicht zum Trinken oder Kochen. Wir empfehlen, im Supermarkt die großen 5-Liter- oder 8-Liter-Kanister (Garrafas) zu kaufen – das spart auch Plastikmüll. Zum Zähneputzen ist das Leitungswasser aber völlig unbedenklich.

Darf ich mit dem Mietwagen überall hinfahren?

Fast alle Autovermietungen verbieten in ihren Verträgen das Befahren von unbefestigten Straßen (Schotterpisten). Wenn Sie zum Beispiel nach Cofete oder zu abgelegenen Buchten an der Westküste fahren, erlischt dort der Versicherungsschutz. Eventuelle Abschleppkosten oder Schäden am Unterboden müssen Sie dann selbst zahlen.

 

Kann man überall auf der Insel sicher im Meer baden?

Die Ostküste bietet viele geschützte, flach abfallende Sandstrände. An der wilden Westküste (z. B. in Ajuy, La Pared, Covete) herrscht jedoch eine lebensgefährliche Brandung mit extrem starken Unterströmungen. Bitte gehen Sie dort niemals tief ins Wasser und achten Sie immer auf die Flaggen an bewachten Stränden (Rot = absolutes Badeverbot!).

Brauche ich im Sommer wirklich eine Jacke? Und wie stark ist die Sonne?

Durch den ständigen Wind spürt man die Hitze oft nicht so stark, aber die Sonne hat extrem viel Kraft! Nutzen Sie einen hohen Lichtschutzfaktor (wir empfehlen mindestens LSF 30/50). Für den Abend: Selbst im wärmsten Sommer kann es durch den Wind abends frisch werden, eine leichte Jacke oder ein Pullover gehören also immer ins Handgepäck.

Benötige ich einen Reiseadapter für die Steckdosen?

Nein. Auf Fuerteventura werden die ganz normalen europäischen Steckdosen (Typ C und F) mit 220 Volt genutzt. Ihre Geräte aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz passen problemlos.

Haben die Geschäfte sonntags geöffnet?

In den großen Touristenzentren (wie Corralejo, Morro Jable oder Caleta de Fuste) haben viele Supermärkte (z. B. HiperDino oder Padilla / Spar) oft auch sonntags oder an Feiertagen geöffnet. In kleineren Orten im Landesinneren bleiben die Geschäfte sonntags meist geschlossen.

Es ist plötzlich extrem heiß, windstill und die Luft ist staubig – was ist das?

Das ist der Calima – ein Wetterphänomen, bei dem heißer Wind Wüstensand aus der Sahara herüberweht. Die Temperaturen können dann schlagartig ansteigen und die Sicht wird trüb. Halten Sie an diesen Tagen Fenster und Türen geschlossen und meiden Sie anstrengende Wanderungen. Nach 2-3 Tagen ist der Spuk meist wieder vorbei.

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